Damit fing das Elend an…

 

Dieses Gebilde hing heute früh noch als Mosquitonetz über Lines Bett.

Und ich hatte keine Gardinen im Zimmer…. Also alles abgenommen, auseinandergeknotet, auf die Gardienenstange gepackt.

Soweit, so gut. Nur habe ich es nicht dabei belassen, sondern die bereits am Donnerstag begonnene Aktion weiter vorangetrieben und die Mädchenzimmer auf- und umgeräumt…..

Frau Katze fand das ausgesprochen spannend, und nachdem ich alles ausgeräumt hatte, mit dem Staubsauber aktiv war, die Türen ab- und die Schubladen rausgeschraubt hatte, musste der große Schatz beim Tragen helfen.

Ein Schrank ins Kinderzimmer, einer raus, Bett verrückt, Regale ausgeräum, an eine andere Wand gerückt, wieder eingeräumt,…..

Davon habe ich die Finger gelassen. Der Schreibtisch der jungen Dame ist tabu.

Irgendwann hatte ich dann auch genug. Die Zimmer sehen im Groben ganz gut aus. Frau kann sich bewegen und mein Tisch ist jetzt auf beiden Seiten ausgezogen. Ein Schrank liegt noch im Flur auf der Seite, und ich weiß nicht genau, wohin damit, aber das kommt noch.

Dann war erst mal etwas Schönes auf der Tagesordnung:

Ich habe mal die Bilder der letzten Monate gesichtet, und mir für mein Smashbook etwas zum Einkleben ausgedruckt. Ich liebe diese Bücher und finde es toll, dass Line ihres auch in Form eines Bilder, Ticket, Kritzel-Tagebuches nutzt. Das sind sicher mal tolle Erinnerungen!

Der große Schatz hat zwar erst etwas getrödelt, aber dann in einem radikalen Rundumschlag alle Büsche im Garten geschnitten (damit nicht wieder das Ordnungsamt bei meinen Eltern anruft – echt passiert!!!), und ich muss mal klar sagen, dass ich von diesem mageren Elend keine Bilder machen mag. Mein Flieder ist nur noch ein Gerippe und der Rest sieht nicht viel besser aus. Jetzt kann jeder, der auf dem kleinen Hundeweg entlangläuft auch trotz Gardienen in mein Zimmer schauen. Nicht, dass das schlimm wäre, ich winke dann manchmal, aber die Büsche sehen doch arg gerupft aus.

Dann habe ich für Euch ein neues Muffin-Rezept kreiert, das bekommt aber einen eigenen Post, und anschließend den Nachmittag im Stall verbracht.

Jetzt warte ich darauf, dass das Szegediner Gulasch von gestern warm gemacht wird, und dann geht es wieder zur couch vor dem fleißig prasselnden Feuer.

Ich wünsche Euch einen schönen Abend!

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