Junge, komm bald wieder, bald wieder nach Haus´

ging mir die letzten beiden Tage immer mal wieder leise durch den Kopf.

Ich war in Wiesbaden auf einer fortbildung, und habe dort eine sehr nette Lokation kennengelernt, den Heimathafen.

Dominik und seine Leute sind da gerade dabei, etwas sehr Schönes aufzubauen, und neue Konzept der Zusammenarbeit von Freelancern und Kreativen finde ich per se sehr spannen.

Heimathafen Anker

Da der Heimathaben seine Räumlichkeiten in der Nähe der Wohnung meiner lieben Maike hat, werde ich wohl in der nächsten Zeit verfolgen können, wie sich das Projekt entwickelt.

Heimathafen Küche

Besonders solche liebevollen Kleinigkeiten wie die witzig gestaltete Küche haben mir gut gefallen, und in einer solch anregenden Atmosphäre lies es sich dann auch für zwei Tage gut lernen.

Moderationskarten

Thema des Wochenendes war Fundraising, und wir haben gelernt, wie man sich darauf vorbereitet, Menschen telefonisch um ihre Aufmerksamkeit, ihre Zeit oder auch ihr Geld zu bitten. Anfangs hatten wir alle so unsere Hemmschwellen, da die Frage nach Geld uns allen irgendwie komisch vorkam. Die Trainer vom DeutschenSpendenhilfsdienst haben uns aber sehr gut geholfen, unsere Hemmungen abzubauen, besonders in dem sie uns klar gemacht haben, dass wir ja keine Kaltaquise planen, sondern gezielt Menschen, mit denen wir bereits in Kontakt stehen, für eine Sache aktivieren wollen, an der auch ihnen etwas liegt.

Mitschrift

Zwischendrin haben wir uns immer wieder mit den Leckereien, die Dominik uns gebracht hat gestärkt,

Brezeln

und Freitag Abend sind wie sehr lecker Essen gegangen.

Tapas

Das ist dann immer mit der schönste Teil einer Fortbildung, dieses gemütliche Zusammensitzen, sich austauschen, kennenlernen, vernetzen.

Dann kann es auch an einem Samstag Morgen (viel zu früh) wieder weitergehen.

Tangram

Diese Übung fand ich besonders spannend. Eine Person sitzt am Tisch und legt eine Tangramfigur, ohne zu wissen, wie die Figur am Ende aussehen soll. Hinter hier steht jemand mit der Anleitung in der Hand, sieht aber nicht, was Person Eins legt, und muss Anleitungen geben, wie die Dreiecke, Quadrate und Rauten gelegt werden müssen. Danaben steht ein Beobachter, der nicht eingreifen darf, und am Ende erklärt, wie der Legende und der Erklärende miteinander zusammengearbeitet haben. Das ist witzig und macht einem einiges über seine eigene Art zu Kommunizieren klar.

Auch wenn ich nicht weiß, wann ich das neu erworbene Wissen konkret werde einsetzen können, kann ich doch sagen, dass es sich gelohnt hat, das Wochenende auf der Fortbildung zu verbringen, auch wenn ich jetzt die üblichen WochenendHausarbeiten auf einen kurzen sonntag zusammenquetschen muss.

jetzt geht es aber erst mal auf den Flohmarkt, soviel Freizeit muss sein!

 

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