Monatsarchiv: April 2013

Leidener Lieblingsläden

Bevor ich mit dem dritten Teil der Mädelstour weitermache, möchte ich Euch noch drei der tollen Läden in Leiden etwas näher vorstellen.

Wenn Ihr etwas für kleine Kinder sucht, dann emfehle ich Euch das „Engeltjes&Draken“ in der Nieuwstraat 15. Das war dort, wo die tolle Band gespielt hat. Hier findet Ihr von Kleinkrams über Kuscheltiere bis zu toller Bettwäsche eine riesige Auswahl. Für meine kleine Freundin Marla hatte ich dort eine tolle Spieluhren-Eule gekauft, und da sie vergangenen Mittwoch einen kleinen Bruder bekommen hat, war das doch der beste Grund, dem neuen Erdenbürger dort auch ein Willkommensgeschenk zu besorgen.

Gleich um die Ecke im Burgsteeg 2 findet Ihr ein ganz neues Geschäft, das PLUUM. Ich war hin und weg. Genau mein Laden!!!

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Ich brauche ja wohl kaum zu erwähnen, dass ich den Kamin am liebsten mit nach Hause genommen hätte, oder? Dann hätten wir zwar neu bauen müssen, aber hey, was für ein Hingucker!

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Ich war hier am schauen und dort am gucken, habe einen netten Schnack gehalten, durft auch gerne Bilder machen und habe mir ein paar Kleinigkeiten selbst geschenkt :-).

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Wer von Euch ähnlich mir den schönen Haushaltsgegenständen verfallen ist, sollte sich bei einem Besuch in Leiden das „VAN MANNEN AAN TAFEL“ nicht entgehen lassen. Hier kann frau sich Brötchen oder Pralinen kaufen, einen Kaffee trinken, tolle Tischwäsche, wunderschönes Geschirr, witzige Küchenhelfer und wunderbaren SchnickSchnackt bewundern oder kaufen.

Überhaupt halte ich die kleinen Straßen rund um den Leidener Straßenmarkt für eine der besten Gegenden einkaufen oder bummeln zu gehen. In der großen Fussgängerzone findet Ihr so ziemlich alle überall bekannten Ketten, aber diese kleinen, feinen Sachen sind nur wenige Meter entfernt, und da wäre es doch schade, wenn frau den Weg nicht aus sich nehmen würde.

Gelegenheit zu rasten, Leute zu betrachten, wirklich leckeren Kaffee auch direkt am oder auf dem Wasser zu trinken gibt es reichlich, wenn Eure Männer also keine Lust auf Einkaufen haben, könnt Ihr sie unbesorgt in einem der vielen Cafés sitzen und schon mal das Kuchenbuffet vorkosten lassen.

Alles Liebe, Catou

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Mädelstour – Teil 2 – uhlala

Am Samstag nach einem schönen Laberabend stand ein Stadtbummel in Leiden auf unserem Mädelstourprogramm. Also mussten Tina und ich erst mal Passbilder für unseren Ausweis machen, um Räder leihen zu können, und das Gelände des Freizeitparks wieder betreten zu dürfen.

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Dann ging es los, Fahrräder ausleihen.

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Tanni und Silke waren schön öfter mit dem Rad in Leiden, also dirigierten sie uns und ich musste zwischendrin immer mal wieder laut :“FOTOPAUSE!“ schreien.

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Da ich mich in letzter Zeit wieder stärker damit auseinandersetze, wo mein Essen herkommt und wie es produziert wurde, bzw. herangewachsen ist, kann ich zu diesen Schafen sagen, dass ich da seit längerem mal wieder Lust auf Fleisch bekommen habe. Momentan kann ich mir nicht vorstellen, Fleisch aus Massenhaltung zu essen, aber das ist ein anderes Thema (Wen es interessiert: Tiere essen liegt momentan auf meinem Lesetisch).

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In Leiden ist Samstags ein schöner großer Markt, mit Stoffständen, jeder Menge Lebensmitteln, Käsewagen und viel, viel Musik. Das Wetter war herrlich, und nach einem kurzen Bummel habe ich mich in ein schönes Café gesetzt, mich meinem Smashbook gewidmet, einer lieben Freundin einen Brief geschrieben und mir die vorbeischlendernden Passanten angeschaut.

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So gestärkt bin ich noch etwas durch die Altstadt geschlendert, und kann jedem Besucher die kleinen Straßen abseits der Einkaufsmeile nur emfehlen. Hier findet frau jede Menge kleiner Läden und bei dem tollen Wetter waren viele Straßenmusikanten unterwegs.

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Diese Gruppe hat mir besonders gut gefallen. So richtig schöne gute Laune Musik und ich habe mich mit einer Menge anderer Leute auf das Pflaster gesetzt, die Sonne und die Musik genossen, und mich einfach nur über den tollen Tag gefreut.

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Alles Liebe, Catou

Mädelstour – Der Gorilla mit der Sonnenbrille

Die letzten vier Tage habe ich mit meinen lieben Freundinnen auf einem unserer jährlichen Kurzurlaube in den Niederlanden verbracht. Freitag ging es früh los und ich hatte schon beim Abreisepacken den leisen Verdacht, dass wir Platzprobleme auf dem Heimweg bekommen könnten.

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Wir fahren seit einigen Jahren in wechselnden Kombinationen nach Wassenaar in den Niederladen. Tanni hat dort irgendwann mal eine extrem günstige Übernachtungsmöglichkeit (außerhalb der Saisonzeiten natürlich) gefunden, und so landen wir immer wieder mal in Duinrell.

 Aber in diesem Post möchte ich Euch erst mal Bilder vom Hinweg zeigen und ein tolles Café in Arnheim emfehlen.

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Kurz nachdem wir uns auf den Weg gemacht hatten, fing der Regen an, und ich hatte in meiner gnadenlosen Selbstüberschätzung nur meine lila Pumps eingepackt….

Wenn frau den laut Tanni kürzesten Weg von uns zum Meer nimmt, kommt frau an Arnheim vorbei, das vielen durch den Film zumindest dem Namen nach bekannt sein dürfte. Arnheim hat aber auch eine sehr schöne Einkaufszone und am Freitag ist Markt.

Bei unserem letzten Besuch war ich definitiv dem Wetter besser angepaßt gekleidet und nachdem ich mit einen lila Schuhen ohne Strümpfe versehentlich in eine tiefe Pfütze getreten war, wollte ich vieles, aber sicher nicht mehr durch nette Läden oder über den Markt schlendern.

Also hat die liebe Tina sich mit mir in ein Café gesetzt, und wir haben erst mal sehr, sehr lecker gegessen, schaumigen Cappuccino getrunken und meine Füße gewärmt.

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Das Café heißt URBAN CHEF und Ihr findet es in der Koningsstraat 50/51 in Arnhem.

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Ich habe mir Seele und Füße mit einen deliciösen Mozarella-getrocknete Tomaten-Panini gewärmt und kann das Café wegen der freundlichen und netten Bedienungen, dem ausgesprochen leckeren Brot und der Kuchentheke wirklich für eine gerne auch längere Pause emfehlen.

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Auch wenn frau kein Niederländisch beherrscht, lohnt sich ein Blick ins Bücherregal und wenn wir unseren Zwischenstop nicht auf 1 1/2 Stunden begrenzt hätten, hätte ich am Kuchenbuffet sicher auch noch mal ordentlich zugeschlagen.

Aber so wie der Plan war, ging es gegen Mittag weiter, ein weiterer kurzer Stop wurde auf dem Stoffmarkt in Woerden eingelegt, meine Füße waren leider wieder eisigstkalt, und im Schuhladen bin ich nicht fündig geworden.

Am frühen Abend sind wir dann in Duinrell eingetroffen, bekamen unser Mobile home gezeigt, Tani hat noch etwas Leckeres für uns gekocht und ich konnte diesen wunderbaren Sonnenuntergangshimmel betrachten, der deutlich machte, dass meine Schuhe für den Samstag geeignet sein würden:

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Vom Samstag erzähle ich später noch mehr, jetzt will erst mal die erste Maschine Wäsche aufgehängt werden und meine beiden Süßen nach dem Abendessen ihre Geschenke überreicht bekommen.

Alles Liebe, Catou