Mädelstour – Der Gorilla mit der Sonnenbrille

Die letzten vier Tage habe ich mit meinen lieben Freundinnen auf einem unserer jährlichen Kurzurlaube in den Niederlanden verbracht. Freitag ging es früh los und ich hatte schon beim Abreisepacken den leisen Verdacht, dass wir Platzprobleme auf dem Heimweg bekommen könnten.

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Wir fahren seit einigen Jahren in wechselnden Kombinationen nach Wassenaar in den Niederladen. Tanni hat dort irgendwann mal eine extrem günstige Übernachtungsmöglichkeit (außerhalb der Saisonzeiten natürlich) gefunden, und so landen wir immer wieder mal in Duinrell.

 Aber in diesem Post möchte ich Euch erst mal Bilder vom Hinweg zeigen und ein tolles Café in Arnheim emfehlen.

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Kurz nachdem wir uns auf den Weg gemacht hatten, fing der Regen an, und ich hatte in meiner gnadenlosen Selbstüberschätzung nur meine lila Pumps eingepackt….

Wenn frau den laut Tanni kürzesten Weg von uns zum Meer nimmt, kommt frau an Arnheim vorbei, das vielen durch den Film zumindest dem Namen nach bekannt sein dürfte. Arnheim hat aber auch eine sehr schöne Einkaufszone und am Freitag ist Markt.

Bei unserem letzten Besuch war ich definitiv dem Wetter besser angepaßt gekleidet und nachdem ich mit einen lila Schuhen ohne Strümpfe versehentlich in eine tiefe Pfütze getreten war, wollte ich vieles, aber sicher nicht mehr durch nette Läden oder über den Markt schlendern.

Also hat die liebe Tina sich mit mir in ein Café gesetzt, und wir haben erst mal sehr, sehr lecker gegessen, schaumigen Cappuccino getrunken und meine Füße gewärmt.

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Das Café heißt URBAN CHEF und Ihr findet es in der Koningsstraat 50/51 in Arnhem.

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Ich habe mir Seele und Füße mit einen deliciösen Mozarella-getrocknete Tomaten-Panini gewärmt und kann das Café wegen der freundlichen und netten Bedienungen, dem ausgesprochen leckeren Brot und der Kuchentheke wirklich für eine gerne auch längere Pause emfehlen.

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Auch wenn frau kein Niederländisch beherrscht, lohnt sich ein Blick ins Bücherregal und wenn wir unseren Zwischenstop nicht auf 1 1/2 Stunden begrenzt hätten, hätte ich am Kuchenbuffet sicher auch noch mal ordentlich zugeschlagen.

Aber so wie der Plan war, ging es gegen Mittag weiter, ein weiterer kurzer Stop wurde auf dem Stoffmarkt in Woerden eingelegt, meine Füße waren leider wieder eisigstkalt, und im Schuhladen bin ich nicht fündig geworden.

Am frühen Abend sind wir dann in Duinrell eingetroffen, bekamen unser Mobile home gezeigt, Tani hat noch etwas Leckeres für uns gekocht und ich konnte diesen wunderbaren Sonnenuntergangshimmel betrachten, der deutlich machte, dass meine Schuhe für den Samstag geeignet sein würden:

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Vom Samstag erzähle ich später noch mehr, jetzt will erst mal die erste Maschine Wäsche aufgehängt werden und meine beiden Süßen nach dem Abendessen ihre Geschenke überreicht bekommen.

Alles Liebe, Catou

 

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