Monatsarchiv: September 2013

Minigugel die gar keine sind

von mir aber immer so genannt werden. Die Form stammt vom Ike*, und wenn ich wie heute mal wieder auf die beste Fertigmischung zurückgreife, gibt es für den kleinen Schatz auch immer eine Lage dieser kleinen Küchlein.

Der Zauberschöne mag den Kuchen lieber in der größeren Variante, in Scheiben geschnitten und ohne Zuckerguss, weswegen ich den restlichen Teig in meine Midi-Gugelform fülle.

Gugel_01

Damit die liebe Romy auch sieht, dass ich meine Ansage einhalte, hier das Bild der geliebten Küchenmaschine:

Gugel_02

Sie läuft und läuft und läuft ;-).

Die kleinen Formen fülle ich mit einem Eßlöffel,

Gugel_03

und dann geht es ab in den Ofen. Während es in der Wohnung verführerisch zu duften beginnt, räume ich die Spülmaschine ein. Ja, Cidalia, ich packe auch den Schaumschläger in die Maschine :-). Schließlich bemühe ich mich um Effizienz (aka Faulheit ;-)!

Gugel_04

Zum Auskühlen kommen die Freunde auf das Gitter, das hier inzwischen schon in 3. Generation verwendet wird, und während ich warte, das die Küchlein auskühlen, spiele ich ein wenig herum.

Gugel_05

Kleine Förmchen, große Förmchen, weiße Förmchen, bunte Förmchen,….

Und dann kommt der krönende Abschluss – der Zuckerguss:

Gugel_06

So liebt das Kind ihren Kuchen, und ich schätze mal, die 12 Küchlein werden auf der nachmittäglichen Kaffeetafel gerade mal 8 Minuten überleben. Zum Glück habe ich ja noch eine Schwimmbadtorte in der Mache, die Bilder zeige ich Euch später.

Bis dahin – guten Hunger und noch einen schönen Tag!

Alles Liebe, Catou

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Flammkuchen und Babyboos

In den letzten Wochen war es ob des aktiven, vielseitigen und sehr anstrengenden Wahlkampfes hier auf dem Blog eher ruhig, und ich habe zu Hause einiges vor mir her geschoben, dass jetzt erst mal so nach und nach abgearbeitet werden will.

In der Seitenleiste findet Ihr immer wieder neue Bilder von meiner Instagram-Seite, ich würde mich freuen, wenn Ihr dort mal vorbeischauen würdet. Diese Methode der Archivierung meines täglichen Lebens ist momentan einfacher für mich, aber ich werde hoffendlich in den nächsten Wochen wieder mehr dazu kommen, Euch die vielen geplanten Projekte zu zeigen.

Am Wochenende habe ich zum ersten Mal einen Flamkuchen mit einem Fertigteig aus dem Kühlregal gemacht, und bin sehr angenehm überrascht gewesen.

Flammkuchen

Der Teig wird einfach ausgerollt und aufs Backblech gelegt, dann habe ich klassisch einen Becher Schmand darauf verstrichen, Speckwürfelchen und fein geschnittene Schalotten darauf verteilt. Ca. 15 Minuten in den Ofen und mit einem leckeren Salat ein hervorragendes Abendessen!

Beim Rewe-Landmarkt gibt es momentan fast täglich eine neue Fuhre Zierkürbisse, und die allseits begehrten Babyboos sind in unserer Filiale auch dabei:

Babyboos

Diese kleinen weißen Kürbisse sind eine helle Freude und nach dem Wochenende (ich bin in einer halben Stunde schon auf dem Weg in den schönen Westerwald) werde ich sicher einige schöne Plätze für sie finden. Aktuell habe ich sie auf einer Etagere unter einer Glasglocke untergebracht, und darüber hängt eine Tafel, die ich aus den Tiefen meiner Kramschränke wieder hervorgezaubert habe.

Einkaufstafel

Der Kreidestift, mit dem ich letzten Winter das Gedicht an die Küchenfenster geschrieben habe, leistet hier gute Dienste und was nicht auf der Tafel steht, wird nicht in den Einkaufswagen gepackt ;-).

Auch Frau Katze hat sich ein neues gemütliches Plätzchen gesucht. Die drei weißgestrichenen Holzkisten vom Flohmarkt kommen vielseitig zum Einsatz, und wenn ich sie brauche, um Holz zu holen, oder, wie gestern, um Äpfel zu lesen, freue ich mich sehr, dass ich mich durchgerungen habe, sie zu kaufen.

Katzenkiste

Zwischendrin dienen sie uns als Abstellfläche oder Aufbewahrung für Decken und Kissen. Die eine, die ich zum Beistelltisch umgenutzt habe, bleibt aber stehen und leistet als Ablage für Kerzen und Fernbedienungen sehr gute Dienste.

Nächste Woche habe ich frei, und jetzt wird die Tasche gepackt und es geht auf Klausur!

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

Wohin mit all den Zeitschriften? DIY-Beistelltisch

Zeitschriften – ich liebe sie!!! Jeden Monat kaufe ich mir einige davon, blättere sie durch, lasse mich inspirieren, stapele sie, sammle sie in ganzen Jahrgängen, krame sie immer wieder hervor.

Da die Bücherregale auch eher voller als leerer werden, musste eine neue Lösung her.

Beistelltisch_01

Aus einem rahmenlosen Bilderhalter, Tonpapier und Tortenspitze habe ich eine „Tischplatte“ konstruiert.

Beistelltisch_02

(Die Kekse haben das Shooting kaum überlebt, da Line momentan einen Narren an ihnen gefressen hat….)

Die Tischplatte habe ich dann einfach auf eine weiß gestrichene Weinkiste gelegt und die aktuellen Zeitschriften in der Kiste aufgestapelt.

Beistelltisch_03

Das Tischlein steht jetzt neben dem weißen Sofa, ich kann meine Kaffeetasse darauf abstellen und Post-its und Kugelschreiber darauf deponieren. In den Zeitschriften habe ich ganz viele dieser praktischen Klebezettel, damit ich die Sachen die mir gefallen und Rezepte schnell wiederfinde.

Beistelltisch_04

Wie lagert ihr Eure Zeitschriften?

Alles Liebe, Catou