Wieso mich eine Zitrone aus dem Höhenweg zum Träumen bringt

Letzte Woche bekam meine Mutter von einem Bekannten, den wir innerhalb der Familie „SchreinerHorst“ nennen, eine selbsgezogene Zitrone gebracht.

Zitrone_01

Eine richtig schöne, große Zitrone. Ich konnte erst gar nicht glauben, das diese in der entfernteren Nachbarschaft gewachsen sein soll, und habe sie erst mal von allen Seiten betrachtet, befühlt und beschnüffelt. Hmmm, zitronig wie eine Zitrone sein soll. Und gewachsen eben im Höhenweg. Ich musste an den Mallorca-Urlaub denken, und wie ich auf dem Markt in Sineu um die Bäumchen geschlichen bin. Zitronen-, Orangen-, Granatapfelbäume….

Zitrone_collage

Wenn ich nun auf meiner Holzkiste sitze und in den Garten schaue, erträume ich mir einen Wintergarten, in dem viele kleine Bäumchen mit Zitrusfrüchten stehen, male mir aus, wie ich die Bäumchen hege und pflege, und dann irgendwann im Jahr ernten kann. Die Zitrone aus dem Höhenweg gab ihren Saft für einen sehr leckeren Obstsalat, und ich höre mich schon sagen: „Schatz, pflück mir doch bitte noch mal schnell einen Granatapfel für den Nachtisch!“.

Zitrone_02

Mit dem Wintergarten wird es wohl noch eine Weile dauern, aber mit einen kleinen Zitronenbäumchen möchte ich es dieses Jahr gerne mal probieren. Hat jemand von Euch Erfahrung damit? Was brauchen sie an Pflege? Und habt Ihr auch so tolle Früchte wie die Obrige?

Alles Liebe, Catou

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