Ein Morgen, an dem die Kaffeefilter aus sind

ist so ziemlich das Schlimmste, was mir nach meinen durchschnittlichen 5,5 Stunden Nachtschlaf passieren kann.

ABER: vor 15 Jahren waren die HaarlemAllStars so vorrausschauend, mir eine Kaffeemaschine zu schenken, für die ich gar keinen Filter brauche. Und so war der Tagesbeginn gerettet.

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Auf diesem Wege noch mal Danke! Ich liebe diese Art der Kaffeezubereitung (auch wenn ich sie wenig benutze, da ich den Glasaufsatz ungerne reinige und sie vor den hier immer mal wieder herumwuselnden kleinen Kindern meistens in der Speisekammer verstecke), und der Zauberschöne durfte weiterschlafen, ohne wegen des „übersehenen“ Punktes auf dem Einkaufszettel angemosert zu werden.

Die erste Hälfte der Woche war angefüllt mit etlichen Terminen, aber ab heute Nachmittag geht es ins lange Wochenende, und ich kann Euch hoffentlich zeigen, was hier in letzter Zeit an kreativen Dingen entstanden ist.

Alles Liebe, Catou

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4 Antworten zu “Ein Morgen, an dem die Kaffeefilter aus sind

  1. *woah* Das ist ja mal genial ! Ich brauche auch keinen Filter, weil ich eine kleine italienische Kaffemaschine für den Ofen habe 😉

  2. So eine wär was für mich! Ich mag die neumodischen Kaffeeautomaten ganz und gar nicht!! Hab Deine Frage bei mir beantwortet, nochmal kurz: In das Rezept kommen keine rohen Eigelbe, die werden doch nochmal erhitzt (ich mache auch nie was mit rohen Eiern).
    LG
    Tinka

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