Monatsarchiv: Mai 2014

Erdbeervanillequark mit karamelisierten Mandelblättchen

Guten Morgen Ihr Lieben und einen schönen und gemütlichen Feiertag wünsche ich Euch!

Erstmal möchte ich mich bei Euch für die vielen lieben Kommentare und Tips zu den Macarons bedanken, das bekomme ich hin, irgendwann!!!

Und dann möchte ich einige neue regelmäßige Lerserinnen hier begrüßen! Ich freue mich sehr, dass Ihr meine Beiträge regelmäßig lesen möchtet und hoffe, dass ich Euch weiterhin interessante Sachen zeigen kann.

Heute habe ich eine Leckerei, die momentan fast täglich zubereitet wird, für Euch. Erdbeeren mit Vanillequark und leckeren karamelisierten Mandelblättchen! Ein Traum, auch wenn das Wetter nicht wirklich sommerlich ist.

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Dafür habe ich einen Schwung Zucker in eine kleine Pfanne gegeben, anschmelzen lassen und dann eine gute Handvoll Mandelblättchen schnell hineingerührt. Man muss wirklich beständig Rühren, da die Mandeln sehr schnell dunkel werden! Wenn der Zucker und die Blättchen etwas Farbe haben, alles auf ein Backpapier kippen, etwas auseinanderzusseln und kalt werden lassen. Achtung! Der Zucker ist heiß!!!

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Die Erdbeeren werden geputzt, kleingeschnitten und als unterste Lage ins Glas gegeben. Dann kommt eine Lage Mandeln ins Glas. Ich mische dann einfach ein Päckchen Quark mit etwas Vanille, das geht auch mit dem Aroma, sieht mit ausgekratzter Vanilleschote aber noch besser aus ;-). Der Vanillequark kommt auf die Mandeln, es folgt wieder eine Schicht Erdbeeren und kurz vor dem Servieren kommen wieder Mandelblättchen und zur Deko etwas Minze obendrauf.

Wenn Ihr die Süßspeise vorbereiten wollt, gebt die karamelisierten Mandelblättchen wirklich erst kurz vor dem Servieren obendrauf, der Zucker wird wieder weich wenn er zu lange mit den Erdbeeren in Kontakt ist.

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So, jetzt wünsche ich Euch nochmals einen schönen Tag! Wir haben am Wochenende ein Familienfest, auf das ich mich schon sehr freue.

Alles Liebe, Catou

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Neuer Versuch – Macarons, der xxxte

und schon wieder irgendwie gescheitert. Trotz Backmischung….

Naja, seit meinen unzähligen Versuchen im Dezember ist einige Zeit vergangen, und ich dachte mir, ich wage mich mal wieder an Macarons. Da ich das halswehkranke Kind überraschen und mich selbst nicht wieder dem „das wird NIE was“-Gefühl aussetzten wollte, habe ich zu einer Backmischung gegriffen. Sollte ja funktionieren. Also brav nach Anleitung vorgegangen, den Ofen vorgeheizt, den Wecker für die Wartezeit gestellt, die Temperatur vorsichtig reduziert,…. Und trotzdem sind sie mal wieder nicht so geworden, wie sie sein sollten.

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Wieder Risse im Deckelchen, wieder genau die 1 1/2 Minuten zu lang im Ofen, dass die Mandelbaiserkekse einen Tick zu fest wurden. Grummel, Grummel!

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Nicht, das die Macarons deswegen schlechter schmecken, nein, geschmacklich konnte man nichts sagen und der Teller war ratzfatz leergefuttert. Aber ja, ein gewisses Frustpotential bleibt.

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Vielleicht wird es doch Zeit, endlich mal einen Kurs zu besuchen oder bei der Stadtverwaltung den Antrag zu stellen, einen französischen Feinbäcker anzulocken, damit ich mich nicht immer in Berlin mit dem Lieblingsgebäck des Zauberschönen eindecken muss.

Naja, irgendwann wird das mit mir und den Macarons. Torten kann ich ja schließlich auch und für das Familienfest am kommenden langen Wochenende habe ich auch schon fleißig Pläne geschmiedet.

Euch wünsche ich einen schönen Tag inmitten der kurzen Arbeitswoche und alles Liebe, Catou

Wenn der Vater mit der Tochter…..

ein Hochbeet baut, steht die Mama in der Küche und kocht Risotto :-).

Guten Morgen! Ein strahlender Sonnenaufgang und ein guter Start für den Wahlsonntag. Bevor der große Schatz mal wieder für ein paar Tage zum Arbeiten entschwunden ist, hat er am Donnerstag mit Line noch mal ratz-fatz mit den Arbeiten am lange geplanten Hochbeet begonnen. Wir reden schon gefühlte drei Jahre darüber und nun nimmt das Projekt endlich Form an. Ich wollte kein 0815-Teil aus dem Baumarkt, sondern etwas „in Schön“, da ich das Beet ja eher drei als zwei Jahrzehnte im Garten nutzen möchte.

Während die Beiden im Garten zu Gange waren, habe ich Eistee gereicht und ganz im Stil der Fünfziger Jahre am Herd gestanden ;-).

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Hochbeet_01

Zu Anfang war Line bei der Handhabung des Akkuschraubers noch etwas unbeholfen, aber es gab einige Schrauben einzudrehen und gegen Ende des Aufbaus war die zauberhaft Assistentin schon sehr versiert.

Ich habe derweil grünen Spargel kurz gekocht, Risottoreis mit einer kleingeschnittenen Zwiebel in etwas Öl angedünstet, mit Weißwein abgelöscht, Brühe zugegeben und italienischen Hartkäse fein geraspelt.

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Zwischendrin gab es für die fleißigen Menschen einen leckeren Eistee. Wieder mit den Red Fruits, aber dieses Mal mit Eiswürfeln aus gefrorenem Ananassaft und einem guten Schuss desselben. Die Spargelstangen habe ich in ca. 4 Zentimeter lange Stücke geschnitten und kurz vor Ende der Kochzeit unter das Risotto gerührt. Die Spargelspitzen habe ich zurückgehalten und erst am Ende auf den Tellern verteilt.

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Meine Lieblingszutat bei Spargelrisotto ist filettierte Limette. Das erscheint aufwändiger als es ist, was man dafür aber braucht ist ein wirklich scharfes Messer. Die Filets habe ich halbiert und gemeinsam mit dem feingeriebenen Käse unter den Reis gerührt bevor ich ihn für einige Minuten ohne Hitze habe ziehen lassen.

Risotto braucht Zeit und man sollte sich nicht allzuweit vom Herd entfernen da beständiges Rühren angesagt ist. Was aber anscheinend nicht soviel Zeit braucht ist ein gutes Team beim Aufbau des Hochbeetes. Bis mein Risotto fertig war, stand das Hochbeet und jetzt kommen nur noch solche „Kleinigkeiten“ wie das Anpassen an den abschüssigen Untergrund und das leidige Befüllen. Der große Schatz sammelt schon einige Monate Astschnitt und ich habe mich schon um Pferdemist und Mutterboden bemüht.

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Da die beiden Handwerker nach dem Aufbau sehr hungrig waren, gibt es leider kein Bild des fertigen Risotto, aber darüber, wie es mit dem Hochbeet weitergeht, werde ich sicher bald berichten.

Jetzt wünsche ich Euch noch einen schönen Sonntag, ich bin am Nachmittag stellvertretende Wahlleiterin und hoffe auf eine hohe Wahlbeteiligung.

Alles Liebe, Catou