Monatsarchiv: August 2014

Ein Tag am Meer in Domburg

Hallo Ihr Lieben!

Bevor ich mich an die Auslosung des Give-aways mache, möchte ich Euch schon die ersten Bilder von unserem Strandurlaub in Domburg zeigen. Es war herrlich!!! Wir hatten vier intensive Sonnentage und in dieser schönen Gegend der Niederlande bekommt man auch Tage mit Nieselregen sehr gut um.

Dom_01

Ende April hatte ich eine Ferienwohnung in Hèt Centrum gebucht und wir sind von der Unterkunft mitten im Ort total begeistert! 20 Meter von der kleinen Einkaufsstraße mit guten Restaurants entfernt, nur wenige hundert Meter bis zum Strand, ein guter Bäcker direkt um die Ecke. Die Ausstattung ist gut und mir hat besonders das viele Weiß mit dem dunklen Grau sehr gut gefallen.

Domburg_01 Möve und Herz_

Natürlich ging es schon am Ankunftstag gleich an den Strand und da unsere Studio keine Terasse oder einen Balkon hat, haben wir eine Strandhütte zur Wohnung dazubekommen! Das war für uns besonders erfreulich, und ich kann sagen, dass ich dann doch gerne zum Rauchen vors Haus gehe. Eine entspannte Möve erwartete uns dort bereits, und wir waren schockverliebt.

Domburg_01_Seetang und Schatz_Domburg_01_Wellenbrecher und Strand_

Wir sind dann gleich bis abends am Meer geblieben und haben Wind, Wasser und Wellen sehr genossen.

Domburg_01_Line Jump_

Auf dem Heimweg konnten wir uns kaum trennen, und es dauerte alles etwas länger, aber dafür ist das ja auch Urlaub.

Domburg_01_Line Wind und Häuser_Domburg_01_Duinhotel_

Wieder in Hèt Centrum habe ich die Bekanntschaft des Besitzers dieser entzückenden Schuhe gemacht und er hat mir auch sogleich erlaubt, diese zu fotografieren.

Domburg_01_Schuhe_

Schon für den ersten Tag hätte sich die Reise gelohnt und ich habe noch viiiiiiieeeeele schöne Bilder für Euch.

Dom_01_Strand_swDom_01_Wellenbrecher_sw

Jetzt wünsche ich Euch aber erstmal einen schönen Sonntag! Line wird nach dem Aufstehen Glücksfee spielen, und ich werde sicher noch ein paar Stunden lang meine schönen Mitbringsel streicheln.

Alles Liebe, Catou

 

Weltleckerste Tomatensauce ohne Herdputzen

Hallo Ihr Guten, ich muss mich doch vor dem Urlaub nochmal melden, da ich noch ein feines Rezept für eventuell im Garten anfallende Tomaten für Euch habe. Es stammt von Nadine von Dreierlei Liebelei und ist HIER nachzulesen.

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Ein Rezept nach meinem Geschmack. Einmal, weil ich Tomatensauce gerne mag, und zum Anderen, weil es wirklich einfach geht. Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch, Kräuter und Honig in eine Auflaufform und ab in den Ofen. Schmurgeln lassen, in einen Topf kippen, pürrieren, mit den sonstigen Zutagen aufkochen, nochmal mit dem Zauberstab durch und noch heiß ab in die Gläser.

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Ich gebe zu, dass es mir schwergefallen ist, die Tomaten nicht gleich aus der Auflaufform zu löffeln, ich mag Tomaten einfach zu gerne! Und das Gute ist, dass sie durch die Zubereitung im Ofen nicht blubbern und spritzen. Meine schöne Natursteinwand hinter dem Herd sieht nach dem Tomatensaucenkochen nämlich gerne mal aus wie ein Kunstwerk von Jackson Pollock und das Putzen nervt.

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Also ab an den Ofen und laßt es Euch schmecken!

Außerdem habe ich einen Tip/eine Erinnerung für alle Mittelhessen unter meinen Lesern: geht mal wieder ins Traumstern! Ich habe dort gestern mit meinem Vater „Rheingold“ gesehen, und fand es mal wieder total schön und gemütlich. Das aktuelle Programm findet Ihr hier: KLICK.

So, jetzt wünsche ich Euch allen ein schönes Wochenende, ich gehe jetzt packen und morgen bin ich am Meer!

Alles Liebe, Catou

Kurzer Gruß aus dem Urlaub

Hallo Ihr Guten, bevor ich mich wieder der Wäsche widme, schnell ein Gruß mit ein paar Bildern aus Berlin. Wir sind sozusagen gleich wieder weg und ich freue mich nach den Tagen in der schnellen, lauten, hektischen und wunderbaren Hauptstadt auf die Tage in der beschaulichen Kleinstadt am Meer.

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Nach der Ankunft musste das Kind erstmal noch im Bahnhof zu St*rbucks, klar, gibt es ja bei uns nicht, und ist immer insta-tauglich.

Wir sind dann mit dem Bus 142 weitergefahren zum Rosentaler Platz und den „Berg“ hinauf zum Imbiss in der Kastanienalle um eine Naanpizza zu essen und leckeren frischen, heißen Pfefferminztee zu trinken.

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Es war recht windkalt in Berlin, aber wir hatten Glück und wurden von den schlimmsten Reganschauern verschohnt. Nach dem Essen ging es weiter an meiner liebsten Kirche vorbei zur Patentante.

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Nachdem wir bei Tante Anne etwas mit den Kindern getobt hatten, sind wir über den Trödelmarkt auf dem Arkonaplatz vorbei an der Bernauerstraße mit der M 10 nach Friedrichshein, wo wie in der Grünberger Straße in einem netten kleinen Hotel übernachtet haben. Ich hatte über Ebay einen Reisegutschein erstanden, und da wir statt der möglichen fünf nur drei Nächte bleiben konnten, haben wir ein nettes Upgrade bekommen und konnten statt im Standardzimmer im Komforzimmer mit Dachterasse nächtigen. Sehr nett!

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Line war sofort schockverliebt in das gemütliche Boxspring-Bett und ich musste einige mütterliche Autorität aufwenden, um sie zu einem Spaziergang an die East-Side-Gallery zu überreden.

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Dort konnten wir noch schön in der Sonne an der Spree sitzen und haben eine Menge Fotos und natürlich Selfies gemacht.

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Es war ein schöner und gemütlicher erster Tag in Berlin, und ich schließe mit einem der vielen erbaulichen Sprüche, die einem überall in der Stadt begegnen:

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In diesem Sinne auf bald und alles Liebe, Catou