Kürbissuppe und warum ich manchmal gern ein Kraken wäre

Guten Morgen Ihr Guten!

Am Freitag gab es Kürbissuppe am Feuer und da ich ja schon in der Wachstumsphase nach Rezepten gefragt hatte, will ich Euch doch gerne Bilder zeigen, was aus den Ergebnissen der Hochbeetbepflanzung geworden ist.

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Auf den Bilder könnt Ihr auch erkennen, warum ich manchmal gerne ein Kraken wäre, bezeihungsweise gerne mehr Hände hätte.

Momentan sind die Lichtverhältnisse für „ohne-Blitz-Fotographierer“ ja eher bescheiden, also habe ich mir einen Tisch ans Küchenfenster geschoben und ein großes Stück Pappe mit Alufolie umwickelt. Damit möchte ich eine bessere Ausleuchtung meiner Bildobjekte erreichen. Auf dem oberen Bild sieht man das vielleicht. Das Tageslicht kommt von links, die Lichter auf der rechten Seite entstehen durch das von der Alufolie zurückgeworfene indirekte Licht.

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Wenn ich dann aber etwas, in diesem Fall das Süppchen, in wackeligen Schälchen präsentieren möchte, in einer Hand die Kamera halte und auch noch dafür sorgen muss, dass mein provisorischer Reflektor an den richtigen Stellen Schlaglichter setzt, wird das Bildermachen ganz schön tricky. Je nach Größe des Objekts brauche ich noch einen Hintergrund, damit man auf den Bildern mein allgemeines Küchenchaos nicht so direkt sieht. Fehlen also gerne mal zwei bis drei Hände. Manchmal kann ich ja das Kind motiveren, mir zu assistieren, aber immer ist sie ja auch nicht greifbar, und so hantiere ich hin und her, baue Stützpfeiler aus Wasserflaschen und alten Schukartons und meckere vor mich hin…..

Eine Hand, um die verwabbelte Suppe wieder abzuwischen hätte ich mir auch noch gewünscht, aber das war nichts.

Naja, auf alle Fälle hat die Suppe geschmeckt, und wer sie nachkochen möchte, sollte einfach einen Hokkaido in grobe Stücke hacken, diese in Gemüsebrühe weichkochen und anschließend mit einem Pürrierstab cremisieren. Abgeschmeckt habe ich mit Chilli, Ingwer und Salz. Das war es! Einfach und lecker. Für die Bilder gab es als Kontrast noch ein paar Tropfen Kürbiskernöl, das meine Familie nicht auf ihren Tellern haben mochte, ich aber ganz lecker fand.

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Jetzt haben wir noch „eine Handvoll“ Kürbisse in der Küche liegen, aus denen ich noch verschiedene Rezepte umsetzen möchte. Die Beute ist nicht ganz so dick geworden, wie ich befürchtet hatte, ein Kürbis gehört halt nicht ins Hochbeet. Nächstes Jahr ist der Zauberschöne schlauer, man muss da ja seine eigenen Erfahrungen machen.

Was ich gestern auf dem Flohmarkt gefunden habe werde ich Euch bald zeigen, ich sage erstmal, dass ich immer noch Schnappatmung habe, und hoffe, dass das ortsansässige Museum mir weiterhelfen kann. Es bleibt also spannend ;-)!

Alles Liebe, Catou

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Eine Antwort zu “Kürbissuppe und warum ich manchmal gern ein Kraken wäre

  1. Hui, Kürbissuppe! 🙂 Der ist doch einfach perfekt für die kalte Jahreszeit. Ich mische Kürbissuppe gerne mit Mais und backe selbstgemachte Naanbrot dazu, hhmmmm ♥

    Danke für deinen Komemntar auf meinem Blog. Die Baby Boo hab ich auch dieses Jahr viel zu selten gesehen, ich war froh, dass ich sie selbst angepflanzt hatte. Die Samen hab ich ürbigens von meiner Freundin bekommen. Wenn du magst, kann ich ein paar Samen aus meinen weißen Kürbisse ‚entnehmen‘. Schreib mir bei Interesse einfach eine Mail 🙂

    Ganz liebe Grüße, Kate ♥

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