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Wieder ein feiner Award und ein kleines WinkeWinke in die Runde

Die wunderbare Romy hat mich getaggt und brav beantworte ich dieses Mal auch gaaaanz viele ihrer Fragen. Brav, weil ich das letzte Mal hatte mitmachen wollen, dann aber total überfordert war :-(. Jetzt ist besser, jetzt weiß ich, wie das mit den Awards läuft, und kann mich den Fragen stellen.

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Da das jetzt sehr textlastig wird, schnappt Euch einen Kaffee

Kaffee

and Here we go:

Wo willst du für gewöhnlich hin? – Ich frage mich immer, welche Ziele die anderen Leute auf der Autobahn wohl haben?

Meistens will ich nach Hause. Ich liebe meine Wohnung und meine Familie, den Ort, die Nachbarschaft und meine Freunde in der Nähe. Wenn ich sonst unterwegs bin, fahre ich entweder zu Freunden oder auch manchmal zu Veranstaltungen meiner Partei.

Haus oder Wohnung?

Wohnung! Seit unserem Umbau kann ich mir gar nicht mehr vorstellen, woanders zu leben. Ich mag die Leute in unserem Haus und den Blick aus dem Fenster.

Lässt Du Dich von Trends beeinflussen – in Mode, Lifestyle und/oder Ernährung?

 Eher nicht. Ich probiere zwar gerne neue Sachen aus, bin aber ein beständiger Typ.

 Spiegelei; Rührei; hart oder weich gekocht; pochiert; … ?

 Spiegelei, gerne beidseitig gebraten und sehr hartgekochte Eier.

 Wer war der Held Deiner Kindheit?

 Mein Großvater und Mac Gyver, auch Murdock aus dem A Team, da der Hubschrauber fliegen konnte.

 Tageszeitung oder Wochen-/Monatszeitrschrift?

Regionale Tageszeitung für mich, die Überregionale für den Zaubeschönen, zwei Wochenzeitschriften und eine Monatszeitrschrift. Und ich lese tatsächlich 3/4 davon!

 Sollte die Frau immer kleiner sein als der Mann?

 Nö, warum?

 Bist du beruflich angekommen?

 Im Moment würde ich ganz klar ja sagen. Meine Arbeit ist vielseitig und ich lerne viel dabei.

 Wann würdest du mit dem bloggen aufhören?

Wenn es mich unter Druck setzten würde und damit keinen Spaß mehr machen würde.

 Was wolltest Du als Kind mal werden und hast Du es geschafft?

Als Kind wollte ich den ganzen Tag lesen und dachte mir, dass das an der Uni als Professorin doch so sein müsste. Irgendwann hat mich die Realität eingeholt und bin froh mit dem, was ich jetzt mache, da es meinen Horizont auch beständig erweitert.

 Wenn ich lese, lese ich am liebsten..

Derzeit neben Blogs und meinen Zeitungen gerne Jugendbücher. Auch geschichtliche Themen interessieren mich, allerdings eher in Dokumentationen als in Romanen.

Was machst Du zur Entspannung?

Ein ausgibiges Bad nehmen.

 Wenn Du einen Prominenten daten dürftest, wer wäre es?

Hm, daten bäuchte ich jetzt nicht so, aber eine Klavierstunde bei Meat Loaf wäre toll. (WinkeWinke Romy ;-))

Wie sieht für Dich ein perfektes Wochenende aus?

Ich habe am Housekeeping-Friday die Wohnung sauberbekommen, einen gemütlichen Fernsehabend mit Mann und Kind, dann Flohmarkt, Markt, Kaffeetrinken. Abendessen mit den Lieblingsnachbarn, ausschlafen, abhängen. Siedlerrunde :-).

So, dass war jetzt ganz schön viel über mich, und da ich gerade erst getaggt habe, hier noch mal der Link zu meinen Fragen, fühlt Euch herzlich eingeladen mitzumachen!!!

Wenn dieser Post online geht bin ich schon halb in Berlin und ich freue mich sehr! Macht Euch ein paar schöne Tage ohne mich, ich bringe Euch sicher viele Bilder und Eindrücke mit.

Alles Liebe, Catou

Liebster Blog Award hoch 2

Oh heute bin ich sehr geschmeichelt und freue mich, dass gleich zwei meiner Leserinnen mich kürzlich für den liebster Blog Award ausgewählt haben! Christiane blogt auf Rosapfeffer und Das Ju auf Kandiskatze. Auf beiden Blogs findet Ihr tolle Anleitungen, leckere Rezepte und Geschichten aus dem wahren Leben.

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Es geht bei dem Award darum, Blogs mit weniger als 200 regelmäßigen Lesern bekannter zu machen, neue Blogs zu entdecken und mal zu sagen: „Hey! Was Du machst gefällt mir!“.

  • Es werden 11 Fragen gestellt, die man dann beantworten soll,
  • man verlinkt den (oder wie bei der 3 cm größer gewordenen Catou die) Blogger, die einen nominiert haben,
  • man schaut, ob man selbst wiederum 11 Blogger findet, die man nominieren möchte,
  • und stellt diesen dann wiederum 11 eigene Fragen.

Hier nun also die Fragen, die die Beiden mir gestellt haben mit meinen Antworten.

Christiane wollte gerne wissen:

1. Seit wann bloggst du und wieviel Zeit investierst du pro Woche in deinen Blog?

Mit dem Bloggen habe ich durch ein Seminar an der Uni angefangen, das war schon 2006. Allerdings nur sehr sporadisch und weil mich das Thema eher akademisch interessierte. Aktiv seit Februar 2010 auf den alten Provinznotizen, auf den neuen Provinznotizen seit Oktober 2012. In den Blog direkt investiere ich morgens ca. 30 Minuten, da die Bilder zumeist entstehen, wenn ich eh gerade etwas bastle, backe oder erlebe. Allerdings lese ich möglichst täglich andere Blogs, kommentiere, lasse mich inspirieren, oder freue mich einfach daran, was andere Menschen so machen. Da kommen dann noch einige Stunden mehr dazu.

2. Warum hast du gerade diesen Namen gewählt?

Catou war ein Spitzname, den eine liebe Schulfreundin mir in unseren täglichen Briefchen gegeben hat und die Notizen aus der Provinz sind für mich eben Provinznotizen.

3. Welche Blogs liest du am liebsten?

Das sind ganz unterschiedliche Blogs. Gerne solche mit einer Mischung aus DIY-Anregungen, Rezepten, Reise-/Städtetips und persönlichen Geschichten.

4. Hast du Erfahrung mit Blogger-Treffen?

Nein, noch gar nicht. Interessieren würde mich das schon mal, aber meistens fehlte mir bisher die Zeit.

5. Mit welchen Farben arbeitest du am liebsten?

Momentan ganz klar Schwarz und Weiß!

6. Was ist dein liebstes Kreativ-Werkzeug?

Doppelseitiges Klebeband, Masking-Tape, Schneidematte mit Rollrädchen, Fineliner.

7. Welches ist dein Lieblingsbeitrag auf deinem eigenen Blog? (Link nicht vergessen!)

Oh je, ich glaube, ich mag alle meine Beiträge, auch wenn ich gerade in letzter Zeit merke, dass meine Art die Bilder zu zeigen sich stark verändert. Der Lieblingsbeitrag meiner Tochter ist auf alle Fälle der über den Oreo-Kuchen: https://catousprovinznotizen.wordpress.com/2013/10/30/schoko-oreo-tarte-ohne-backen-nach-einer-inspiration-von-ohhh-mhhh/

8. Hast du auch eine Facebook-Seite zu deinem Blog?

Nein. Aber ich teile die meisten Beiträge auf meiner privaten Facebook-Seite.

9. Hattest Du schon mal einen DIY-Flop?

Einen??? Ich glaube, am meisten habe ich meine Umwelt mit den 15 Versuchen genervt, Macarons zu backen – das liegt mir einfach nicht und so habe ich es inzwischen aufgegeben.

10. Lieber kochen oder backen?

Kochen, auch wenn ich es seltener mache, da für die tägliche Nahrungsaufnahme der Zauberschöne zuständig ist.

11. Faschings-Fan oder Faschings-Muffel?

Umzug im Ort immer, ab und zu die Sitzung des Sportvereins, das reicht dann aber auch ;-).

 Und Das Ju interessierte sich für folgendes:

1. Was ist das kleinste Teilchen, dass du je gefertigt hast (ob gebastelt, genäht, gebacken – bitte je nach “Fachbereich” aussuchen 😉 )?

Oh je, hier muss ich passen. Mir fallen gerade nur winzig kleine Fröbelsterne aus schmalem Geschenkband und kleine, aus Nähfäden gehäkelte Weihnachtssterne für den Christbaum ein.

2. Welches ist dein Lieblingsbuch und vor allem warum?

Eine Geschichte des Lesens von Alberto Manguel. Es fiel mir zu Beginn meines Literaturwissenschaftsstudiums zufällig in die Hände und ich habe daraus mehr gelernt, als in so mancher Vorlesung. Noch heute liegt es, zerfleddert und mehrfach wieder neu eingebunden, neben meinem Bett.

3. Wie lange hat es von der ersten Idee zum ersten Blogeintrag gedauert?

Bloggen kam bei mir ja durch ein Uni-Seminar im Jahr 2006, ganz unüberlegt. Ich hatte davon im Seminar gehört, habe mich ins Netz gehängt und es sofort ausprobiert. Das hatte aber noch nichts mit dem zu tun, was ich heute mache, sondern ich wollte es einfach ausprobieren.

4. Was ist dein Lieblingsobst und/oder -gemüse?

Das schwankt im Lauf des Jahres. Gerne mag ich saisonales Obst und im Winter Äpfel und Mandarinen. Auch mag ich gerne grünes Gemüse, Brocolie, Spargel, Spinat,…

5. Das ungewöhnlichste Ding in deiner Wohnung?

Ungewöhnlich ist eher die Wohnung selbst, da es ursprünglich zwei Wohungen waren, die zueinander gespiegelt sind. Zwei Eingänge, zwei Bäder, zwei Gästetoiletten…. So können die Kinder in der ganzen Etage Rundlauf spielen ;-).

6. Wovon lässt du dich besonders inspirieren?

Ich bin in dieser Beziehung ein Bildermensch. Museen, Zeitschriften, Internet. Aber auch Sachen, die ich irgendwo auf der Straße oder in Schaufenstern sehe.

7. Was war das schönste Geschenk, dass du je bekommen hast?

Als Kind war es die Gesamtausgabe von Hanni und Nanni. Und letztes Jahr hat mir der Zauberschöne eine kleine Kiste gemacht, siehe hier: KLICK.

8. Welches Hobby wolltest du schon immer mal ausprobieren?

Fliegen! Ich habe das so „Visionen“ vom australischen Outback ;-).

9. Welchen Subkulturen warst du früher mal oder bist du noch zugehörig?

Zu Schulzeiten bin ich phasenweise in tiefschwarz und mit bleichem Gesicht herumgelaufen. Wenn meine Tochter sich heute die Fotos anschaut, runzelt sie nur die Stirn….

10. Hast du dich durch deinen Blog verändert?

Ich weiß nicht, ob mich der Blog verändert hat, oder ob ich mich verändert habe, und sich das auf dem Blog zeigt. Auf alle Fälle mache ich viele Sachen wesentlich bewußter, nehme mit für Basteleien oder Backen mehr Zeit da ich ja meistens Bilder davon mache. Diese höhere Konzentration auf solche Dinge ist sicher etwas, was dem Blog geschuldet ist.

11. Was machst du, wenn die Welt grade fies, mies und gemein ist?

Wenn ich gut drauf bin, schleudere ich ihr ein breites Grinsen entgegen und backe Kuchen. Wenn das nicht hilft, hilft schlafen. Nach einem guten Mittagsschläfchen sieht alles schon wieder anders aus.

Nun zu meinen Fragen:

1. Kaffee oder Tee?

2. Wann bloggst Du am liebsten und warum?

3. Hast Du Haustiere und zeigst Du diese auf Deinem Blog?

4. Schreibst Du gerne Listen und wenn ja, wofür?

5. Liest Du regelmäßig Zeitschrifen und wenn ja, welche?

6. Wie findet es Dein Freund, Partner, Mann/Deine Freunde, dass Du bloggst?

7. Wie bist Du zum Bloggen gekommen?

8. Hast Du schon mal einen Beitrag nachträglich umgeschrieben, weil er Dir nicht mehr gefiel?

9. Hast Du Dir schon mal etwas gekauft, weil es Dir auf einem Blog so gut gefallen hat?

10. Druckst Du Dir manchmal Deine Blogbilder aus und hängst sie auf?

11. Welche Kategorie von Beiträgen magst Du am liebsten?

So, ich möchte nun einige meiner neuen LeserInnen nominieren. Tolle Blogs, auf die ich erst in den letzten Wochen gestoßen bin, und die mir viel Freude bereiten:

LiBellein

NadelberndsNähkästchen

Leuchtende Tage

Dawuschn

Clodis World

Vielleicht verlängert sich die Liste in den nächsten Tagen noch.

Alles Liebe, Catou

Let´s talk about eLearning

eLearning?

Um zu erklären, was es damit auf sich hat, muss ich etwas weiter ausholen. Genauer muss ich bis ins Jahr 2010 zurückgehen. In diesem Jahr habe ich bei der IHK eine berufbegleitende Weiterbildung gemacht. Zweimal in der Woche habe ich mich um 17:00 ins Auto gesetzt, bin in eine Stadt in der Wetterau gefahren, habe mit einer Gruppe netter Menschen gelernt, bin wieder nach Hause gefahren und war selten vor 22:45 wieder auf der heimischen Couch.

Die Fortbildung war gut und ich hatte viel Spaß. Am Ende des Jahres gab es ein schönes Zertifikat und ich war mit den Nerven völlig runter. Neben den beiden Abenden jede Woche in den Schulungsräumen hatten mich im 3/4 Jahr davor verschiedene Prüfungen und die durchschnittliche Wochenarbeitszeit von damals 32 Stunden ganz schön geschafft. Gelernt habe ich eine Menge und Teile davon konnte ich in meiner sich anschließende verändernden beruflichen Situation auch anwenden. Aber anstrengend war es allein durch die viele Fahrerei. Nach zwei Jahren in einem komplett anderen Berufsfeld habe ich aber vor einiger Zeit gemerkt, dass ich „kribbelig“ wurde. Ich wollte gerne etwas Neues lernen. Nicht zwingend passend zur neuen Arbeitsstelle, aber kontinuierlich und so, dass es sich mit meinem Alltag vereinbaren ließ.

Ich habe also die Programme der Volkshochschule studiert, mich über verschiedene Fernlehrgänge informiert und Gespräche mit Leuten geführt, die neben der Arbeit die unterschiedlichsten Fortbildungskurs absolvieren.

Klar war mir, ich will etwas Regelmäßiges machen. Es sollte auch etwas mit meinem täglichen Leben zu tun haben und mir in dem, was ich alltäglich tue, Sicherheit geben. Parallel dazu intensivierte sich die Zeit, die ich hier auf und für den Blog verbringe. Der Blog ist inzwischen zu einer meiner liebsten Freizeitbeschäftigungen geworden und ich genieße gerade die darüber entstehenden persönlichen Kontakte sehr. Allerdings merke ich oft, dass ich im Bezug auf die technische Seite ständig an meine Grenzen stoße. Wie kann ich das verändern? Wie bekomme ich das hin? Wer kann mir erklären, wie man diese süßen Socialmedia-Buttons einpflegt? Oh, Romy hat so einen schönen neuen Header – wer zeigt mir, wie ich mir auch so etwas gestalten kann?

Wie so oft im Leben geschehen die Dinge dann, wenn die Zeit reif dafür ist und vor gut zwei Wochen bekam ich die Anfrage von Sonja, ob ich nicht Interesse hätte, bei Lecturio einen Kurs zu besuchen, und Euch darüber zu berichten.

lecturio

Anfangs war ich skeptisch. Welche Verpflichtungen gehe ich damit ein? Wie gehe ich damit um, wenn mir diese Lernplattform nicht zusagt? Paßt so ein eLearning-Kurs überhaupt zu meinem Blog? Und paßt eLearning zu mir? Nach einigen Tagen Bedenkzeit und verschiedenen Besuchen auf der Website von Lecturio habe ich dann MEINEN Kurs gefunden: „Im Handumdrehen zum eigenen Blog“. Zu Beginn beschäftigt er sich mit WordPress, mit dem ich ja schon arbeite und bereits die ersten Einheiten haben mir neue Möglichkeiten eröffnet. Anschließend wird es um die Arbeit mit Photoshop gehen und ich werde mich  mit html & css befassen.

Lecturio bietet aber auch für die unterschiedlichsten Bereiche tolle Lernangebote. Von Gitarrelernen bis Staatsexamensvorbereitung reicht das Angebot und wenn diese Kurse, wie ich stark annehme, ähnlich aufgebaut sind, wie der, den ich besuche, kann ich diese Plattform wirklich empfehlen!

Themen

Wenn Ihr auf das Bild klickt, erkennt Ihr schon einen meiner ersten Lernfortschritte – Ihr landet auf der Übersichtsseite der Kurse!

Besonders gut gefällt mir an dieser Art des Lernens, dass ich meine Zeit frei einteilen kann. Zwar habe ich mir feste Zeiten in der Woche gesetzt, die ich gerne für meinen Kurs freihalten möchte, aber wenn es gerade mal nicht paßt, kann ich mich einfach zu einem anderen Zeitpunkt an den Computer setzten. Ich kann mir einzelne Sequenzen wieder und wieder anschauen, bis ich wirklich verstanden habe, wie etwas gemacht wird, und eine wöchentliche Mail erinnert mich an meine Lernfortschritte, was während Phasen der Demotivation sicher ein guter „Tritt in den Hintern“ sein wird.

Dein persönlicher Lernfortschritt

Lecturio bietet mir dankenswerter Weise nun die Möglichkeit, diesen Kurs für ein Jahr zu besuchen. Ich werden in unregelmäßigen Abständen darüber berichten, denke aber, Euch werden kleine Veränderungen am Blog nach und nach sowieso auffallen.

Wie steht Ihr zu solchen Lernplattformen? Habt Ihr schon mal eLearning-Kurse besucht und kanntet Ihr Lecturio schon?

Jetzt wünsche ich Euch erstmal einen schönen Start in die neue Woche!

Alles Liebe, Catou