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Noch mehr Beanies….

Gestern war mal wieder #housekeepingfriday und abends habe ich mich auf der Couch schön mit meiner neuen Lieblingsbeschäftigung Häkeln entspannt. Da ist in den vergangenen zwei Wochen wirklich einiges entstanden……

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Diese wirklich sehr warme Beanie habe ich nach dem Muster „Street style“ gemacht. Da meine Wolle etwas dicker war als im Muster angegeben, habe ich statt 12 gemeinsam abgenommenen Doppelstäbchen in der zweiten Runde nur zehn gehäkelt, und hatte auch schon in der ersten Runde zwei Stäbchen weniger gemacht. Sie geht heute auf die Reise und wird gleich noch schön verpackt.

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Das ist eine eher filigrane Kindermütze aus wunderbar flauschiger Wolle. Sie ist nach der Anleitung „Black Beauty“ gehäkelt, allerdings habe ich zwischen der 4. und 5. Reihe noch zwei zusätzliche Runden mit entsprechender Verbreiterung der Blütenblätter eingearbeitet, da sie sonst nur einem Kleinstkind gepaßt hätte. Dazu möchte ich später noch eine kleine Blüte mit weißem Rand häkeln. Ich passe das immer nach Gefühl an, da ich ja meistens die Wolle aus dem Anleitungsbuch nicht habe.

Apropos – das Buch habe ich Euch noch gar nicht vorgestellt:

Es heißt „be Beanie“ – Häkelmützen für jede Gelegenheit“ aus dem TOPP-Verlag. Ihr könnte es dort auch direkt bestellen: KLICK. Meine Wolle kaufe ich im PRISMA Wolladen in Klein-Linden, sie führen unter anderem LANA GROSSA Wolle, die man aber auch übers Internet bestellen kann.

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Mit dieser Wolle arbeite ich wirklich sehr gerne, und für meine liebe Tanni ist eine tannengrüne Beanie nach dem Muster „Zarte Farbe“ gestern Abend fertig geworden. Das paßt sicher super zu ihren Haaren und ich hoffe, dass ich sie noch dieses Wochenende überreichen kann.

Das hört sich irgendwie so an, als würde hier überall im Haus Wolle rumliegen, aber da Frau Katze das viel zu paradiesisch finden würde, und ich nur noch den Knäulen hinterherhechten würde, habe ich alles in eine uralte Hutschachtel gepackt.

Hutschachtel

Die benutze ich auch gerne als kleinen Beistelltisch neben dem Sofa, und der kleine Neffe hat sie als Trommel für sich entdeckt.

Heute Nachmittag wollen wir mit der Patencousine Eislaufen gehen und ich freue mich schon sehr auf einen vergnügten Nachmittag mit der kleinen Dame.

Euch wünsche ich ein tolles Wochenende, ich habe noch ein schönes DIY vorbereitet mit einem extra „Don´t do THIS!“, das möchte ich Euch morgen zeigen.

Alles Liebe, Catou

Beanie-Mania

Seit meinem Geburtstag stößt man auf meinem Intagram-Account und in meinem Whatsapp-Labergruppen mit Freundinnen und Familie ständig auf den Hashtag #beaniemania. Meine lieben berliner Kollegen haben mir nämlich ein Buch mit Anleitungen für die unterschiedlichsten Beanies geschenkt, und beim Auspacken hätte ich nicht gedacht, was das auslösen würde!

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Das war die erste von mir gehäkelte Beanie. Das Lieblingskind hat sie sich gleich unter den Nagel gerissen, bzw. auf den Kopf gesetzt. Die limefarbene Wolle war ein Zufallsfund beim örtlichen Rewe, leider war das Kontingen am nächsten Tag schon ausverkauft und ich habe für Beanie Nr. 2 auf den Bestand (seit dem Aufräumen zwischen den Jahren finde ich alles sofort wieder -herrlich!) zurückgegriffen und es entstand eine Beanie, die sich sofort auf den Weg nach Berlin machte, und vielleicht gerade sogar die Ohren der lieben Kollegin im kalten New York wärmt. Von Kinzenbach nach New York – das wäre doch auch mal was.

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Im Vordergrund des Bildes sehr ihr Beanie Nr. 3, die aber ein totaler Fehlschlag ein improvisierter Spielzeugbeutel wurde. Diese Wolle, auch aus dem Bestand, ließ sich zwar gut häkeln, stimmte mit dem Muster aber nicht so überein, und nachdem der Zauberschöne mehrfach geunkt hatte, dass ich wohl einen Einkaufsbeutel fabrizieren würde, habe ich mich umentschieden, und für das liebe Ännchen einen Beutel gemacht. Darin kann sie ihre Spielsachen aufbewaren oder ihre Turnsachen transportieren.

Danach wurde es Zeit, ins Wollgeschäft zu fahren. Zum Glück waren einige schön bunte dicke Wollen im Angebot, und so habe ich den Laden mit einer großen Tüte verlassen.

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Diese Mütze wurde dann sofort wieder vom Lieblingskind eingefordert und sie meinte, so gut wie das mit den Mützen läuft, könnte sie doch in der Schule das Kind werden, dass jeden Tag eine andere Mütze auf hat….. Ähmmm – Nein.

Mit der dicken Wolle und den Stäbchen (=eine Maschenart beim Häkeln) ist die Beanie nach 16 Reihen fertig und somit ein Projekt für einen gemütlichen Fernsehabend.

Meine Mutter hatte auch Bedarf angemeldet, und sich eher ruhigere Farben mit Grün gewünscht. Und da meine Mama ein ganz lieber Mensch ist, habe ich ihr gestern beim Kaffeeklatsch mit versunkenem Apfelkuchen diese Beanie überreicht.

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Die unterste Maschenreihe nennt sich Krebsmaschen, etwas, was ich erst in der letzten Woche aus dem Buch und nicht schon vor 30 Jahren im Handarbeitsunterricht bei Frau Horn gelernt habe. Meine alte Handarbeitslehrerin war damals der Meinung, mit mir und Handarbeiten könne das nichts werden, da die Sachen, die ich in der Schule vorgezeigt habe, sicher von meiner Mutter gemacht seien…. Einmal hat sie sogar eine Strickarbeit vor der Klasse wieder aufgezogen, das nehme ich ihr heute noch übel!

Aus den ganzen Wollresten ist dann gestern noch eine weitere Beanie entstanden, die heute Nachmittag als Geburtstagsgeschenk an eine von Lines Freundinnen überreicht wird und deswegen nicht fotographiert werden durfte.

Fünf Beanies und eine Spielzeugbeutel in sieben Tagen – man könnte glatt meinen, meine Wohnung wäre ein Saustall und ich hätte ansonsten nichts zu tun. Habe ich aber, die Woche war sehr vielseitig und gerade im beruflichen Bereich sehr interessant. Und die Wohnung war tatsächlich mal halbwegs aufgeräumt ;-).

Wohnzimmer

Ich liebe unser Wohnzimmer bei Sonnenschein! Heute steht das Weiterbasteln an den Trommeln für den KiGo auf dem Plan und ich will einen großen Topf Chilli kochen um meine Freunde heute Abend mit einem verschobenen Geburtstagsessen zu versorgen.

Ich wünsche Euch noch einen schönen Tag!

Alles Liebe, Catou

Klip-klap, klip-klap, klip-klap

haben die Stricknadeln in den letzten Wochen gemacht, und nun ist es endlich fertig!

Stickkissen

Im letzten Sommer habe ich angefangen, mit meiner Mutter einen der Kunstleitpfosten, die zur Landesgartenschau 2014 im Landkreis aufgestellt werden sollen, zu gestalten. Dieser ist nun soweit fertig, und aus der übriggebliebenen Wolle habe ich mir diese kuschelige Kissenhülle gestrickt. Da danach immer noch ein halber Knäul Wolle übrig war, habe ich daraus einen Wischlappen gehäkelt.

Wischlappen

Jetzt bin ich mal wieder ein wenig im Strickfieber und suche nach neuen Projekten. Topflappen habe ich wohl genug, Körbchen auch, und für Obst für die Kinderküche des Neffen habe ich zu wenig Ahnung. Mal sehen, vielleicht finde ich in den Weiten des Internet gute Anregungen.

Ich wünsche Euch noch einen schönen Tag!

Alles Liebe, Catou