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UrbanChef Arnheim – bestes Panini meiner Welt

Hallo Ihr Guten!

Auf unserem Weg nach Duinrell am vergangenen Freitag haben meine Mädels und ich einen Zwischenstop in Arnheim eingelegt um dort zu Mittag zu essen und etwas über den Markt zu schlendern.

Ich wußte schon genau, wo ich meinen Mittagstisch zu mir nehmen wollte, da ich dort bei unserem letzten Besuch auch eine Art kulinarischem Erweckungserlebnis hatte.

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Im Urban Chef hatte ich damals mit der Tina-Freundin ein unglaublich leckeres Panini gegessen, und wollte nun testen, ob es mir immer noch soooo gut schmeckt.

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Das Café/Resto ist unglaublich lieb gestaltet und man kann durch die offene Küche bei der Zubereitung seiner Speisen zuschauen. Das Panini mit Mozzarella, getrockneten Tomaten, hausgemachten Pesto und Rauke war wieder unglaublich lecker und ich habe es so schnell verputzt, dass gar keine Zeit mehr für ein Bild blieb. Ihr bekommt das Panini nicht in so einem labberigen Weißbrötchen serviert, sondern in einem unglaublich guten, malzig-nussigem dreieckigen Brötchen, das selbst mich Brotverachterin zu freudigen Seufzern hinreißt. Wahrlich gut!

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Den gemütlichen Innenhof habe ich erst entdeckt, nachdem ich gefragt hatte, ob ich ein paar Bilder für den Blog machen dürfe, und denke, dass ich mich beim nächsten Besuch gleich dorthin setzten werde. Eine gemütliche Oase unweit des am Freitag stattfindenden Marktes, wo man sich mal für einen Moment dem wilden Treiben entziehen kann.

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Ein weiterer Punkt, der mein Herz zum hüpfen gebracht hat, ist, dass sie Handlettering-Kurse anbieten. Man also dort im Café lernen kann, wie diese coolen Tafelbilder gestaltet werden. Fast schon ein Grund, Arnheim mal einen eigenen Kurztripp zu gönnen. Das Lokal bekommt von mir eine ganz klare Empfehlung und wenn ihr auf dem Weg ans Meer mal Hunger bekommt, kann ich Euch den Abstecher nur anraten.

Jetzt werde ich gleich mal den Hollungderbusch im elterlichen Garten plündern, der Sirup ist schon angesetzt, aber mir fehlen noch ein paar Blüten, und heute Nachmittag gibt es mal wieder Crèmé Brûlée, die stockt gerade im Ofen. Ansonsten wird die Woche wieder mal sehr arbeitsreich, aber ich freue mich schon auf den Samstag, da ich auf ein tolles Konzert gehen möchte. Der Zauberschöne ziert sich zwar noch etwas, aber wenn er kneifen sollte, gehe ich eben allein.

Bis bald und alles Liebe, Catou

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Mädelatur – Teil 3 – tanzt so gern mit der Sibylle

So Ihr Lieben,

heute kommt der dritte Teil der Mädelstour und vielleicht am Nachmittag noch ein weiterer Post mit dem schon angekündigten DIY.

Ich bin momentan viel unterwegs, war von Mittwoch bis Freitag Nacht in Berlin auf meiner Fortbildung, hatte gestern bei wirklich tollem Wetter einen interessanten Grenzgang um den westlichen Teil meiner Heimatgemeinde, und fahre am Donnerstag schon wieder weiter, dieses Mal nach Dresden.

Hier aber noch ein paar Bilder aus Wassenaar, dem Ort südlich von Leiden, zu dem der Duinrell-Park gehört.

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Das ist der kleine Platz, den frau zuerst erreicht, wenn sie den Park in Richtung Dorf verläßt. Irgendwie typisch niederländisch für mich. Außerdem gibt es dort eine richtig gute Pizzeria, in der Ihr auch hervorragend Fleischgerichte essen könnt.

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Diese Front gefällt mir auch ausgesprochen gut, allerdings frage ich mich bei der Einzelverglasung, wie die Leute ihre Heizkostenabrechnung in den Griff bekommen. Da am vergangenen Dienstag ja Koeniginnentag war, waren alle öffentlichen Rabatten mit orangen Blumen bepflanzt.

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Willem Alexander wohnte mit seiner Familie bislang in Wassenaar, in einer der tollen Villen am Rand des Ortes/der kleinen Stadt. Da war natürlich alles, auch die Schaufenster, am Wochenende vor der Thronbesteigung ordentlich geschmückt.

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Fährt frau mit dem Rad vom kleinen Platz linkerhand (geradeaus liegt die Fußgängerzone), kommt ganz in der Nähe ein Mini-Hafen. Hier kann frau schön am Wasser sitzen, die Beine baumeln lassen und den Möwen zuschauen.

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Wieder zurück in Richtung Innenstadt (was ungefähr so vier Minuten zu laufen ist), kommt frau zu einer richtig, richtig guten Eisdiele. Tina und ich wollten dort gemütlich einen Kaffee trinken und die nette Kellnerin brachte uns dazu dieses Minieis! Ich war hin und weg. Erstens stehe ich ja total auf liebevolle Kleinigkeiten, und dann schmeckte das Eis auch noch unglaublich lecker! Hmmm!!!

Sonntag nachmittag waren wir dann am Meer. Es war zwar nicht so warm, dass wir am Strand hätten liegen wollen, aber im Café, geschützt durch die dicken Plexiglasscheiben, mit unseren Büchern auf dem Schoß, einem Teller Fritten vor uns, den Blick immer mal wieder über die Dünen oder das Meer streifen lassend, haben wir uns noch einen schönen Nachmittag gemacht.

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Es war ein sehr schönes Wochenende mit den Mädels und ich freue mich schon auf unsere nächste Tour!

Alles Liebe, Catou