Dinge, die hier und anderswo eingezogen sind

Schon seit Monaten Wochen möchte ich Euch einige schöne Kleinigkeiten zeigen, die hier eingezogen sind, bzw. für die lieben Freunde mitgebracht wurden. Schon im März habe ich mich nach monatelangem Überlegens, ob ich sie mir denn im Internet bestelle, die Holzhand von Hay gekauft. Für mich. Weil ich sie schön finde und nicht nur die Kinder Spaß daran haben, sie immer wieder in neue Formen zu bringen.

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Im August bekam sie dann Gesellschaft von dieser coolen Eieruhr von House Doctor in Übergröße (exakt vier Minuten, der Zauberschöne hat die Zeit genommen ;-), die Line und ich für den großen Schatz in einem zauberhaften Lädchen in der Wahrschauer Straße in Berlin gefunden haben.

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Die Beiden wandern nun immer mal wieder an andere Plätze in der Wohnung und ich freue mich sehr über sie.

Für die Lieblingsnachbarn wurde in Berlin auch etwas Passendes erstanden. (Achtung: *Klauer*) Hirschtassen für die Hirschen.

Hirschen

Leider habe ich den Hersteller vergessen. Gefunden habe ich sie in einem Lädchen in der Veteranenstraße 11, wo ich auch die Holzhand gekauft hatte. Es gab auch noch eine Menge anderer Tiermotive, aber Hirsch und Reh waren einfach passend. Ich habe mich diese Woche bei einem meiner “Ich brauch Kaffee und liebevolle Aufmerksamkeit von Euch” – Besuche sehr gefreut, dass der Lieblingshirsch seine Tasse auch fleißig benutzt.

Nun habe ich aber aktuell ein kleines Problem. In der nächsten Woche werde ich zum ersten Mal an einem Besuch in unserer Partnergemeinde Dobrezen teilnehmen. Und ich würde gerne ein schönes Gastgeschenk mitbringen. Da ich aber nicht weiß, bei wem ich untergebracht werde, muss ich komplett ins Blaue hinein etwas aussuchen. Kraftpakete sollen sowieso schon flächendeckend verteilt werden, also scheidet meine erste Idee aus. Wenn Ihr also Ideen habt – immer her damit!

Bis dahin erstmal liebe Grüße und einen schönen Tag, ich lasse mich heute verwöhnen, und werde anschließend weiter fleißig Äpfel lesen, da wir morgen früh einen Keltertermin haben.

Alles Liebe, Catou

Gratinierte Feigen – einmal süß und einmal herzhaft

Hallo Ihr Lieben!

Momentan lachen sich mich überall an. Feigen, Feigen, Feigen! Ich bin schon allein der tollen Farbe wegen in sie verliebt und auf den Torten habt Ihr ja schon gesehen, dass sie hier momentan reichlich Verwendung finden.

So habe ich mich denn auch an ein paar neue Varianten der Zubereitung gemacht, und kann sagen, dass ich mit den Ergebnissen sehr zufrieden bin. Sie sind einfach lecker!

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In dieser Form mal als kleiner “Starter” mit Salat aus dem Hochbeet. Dazu habe ich die Feigen zweimal eingeschnitten, in eine Auflaufform gesetzt und ein Stück Ziegenkäse daraufgegeben. Ab in den Backofen bis der Käse etwas Farbe bekommt und die Spitzen der Feigen beginnen, trocken zu werden.

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Dann mit zwei Löffeln auf ein Bett aus Salat gesetzt, Balsamicocreme obendrauf, etwas Salz und Pfeffer – fertig ist der Augenschmaus! Und es schmeckt!!!

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Die zweite Variante funktioniert genauso, nur dass ich statt Balsamico Honig, geröstete Kerne und etwas Zimt auf die gratinierte Feige gegeben habe.

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Auch sehr, sehr lecker und ein Nachtisch, der gemütlich im Ofen vor sich hinschmurgeln kann, während man beim Hauptgang sitzt.

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Ich habe noch so einige andere Ideen im Kopf, beziehungsweise auf anderen Blogs tolle Inspirationen gesehen, was man mit Feigen noch alles machen kann. Feigensenf bei Tinka, Feigenmarmelade, Feigenpesto hört sich auch toll an, und wenn ich (hoffentlich) dazu komme, diese Rezepte auszuprobieren, stelle ich sie Euch natürlich vor.

Jetzt wünsche ich Euch aber eine schöne Wochenmitte, die Sonne scheint und ich werde heute wohl noch einige Stunden in einem netten Copyshop verbringen.

Bis bald und alles Liebe, Catou

Die schmeckt auch in Weiß!

Mein liebe Freundin Silke hatte am Sonntag Geburtstag und da sie wegen einer anderen Familienfeier am Vorabend alles ausfallen lassen wollte, habe ich sie (gemeinerweise) zur Kaffeezeit von der Couch geholt und sie mit einer Torte bedacht. Geburtstag so ganz ohne soll ja nicht….

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Silke ist einer der tollsten Menschen, die ich kenne, und wenn ich mal auf einer einsamen Insel stranden sollte, wünsche ich mir vor allem anderen sie an meiner Seite.

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Die Torte habe ich gemacht wie die aus dem vorletzten Post, nur eben mit Mousse á la Vanille anstatt Zartbitter. Gefreut hat mich auch, dass Romy die Torte gestern für den Geburtstag ihrer Mama “nachgebacken” hat. Sie hat die Deko sogar noch mit Schokosplittern und gebrannten Mandeln getoppt! Bilder findet Ihr in ihrem Intagram-Account.

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Für meine liebe Silke gab es aber Wunderkerzen, das fand ich auch sehr schön:

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Die angefallenen Obstreste habe ich für Line und die fluschige Freundin in einen Smoothie verwandelt, dann “essen” die jungen Damen wenigstens ausreichend Obst:

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Die leicht milchige Trübung kommt vom klitzekleinen Rest der Tortencreme, die sich im Standmixer zum Obst gesellen durfte.

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Auch sehr lecker ;-).

Jetzt bin ich schon wieder auf dem Sprung. Diese Woche ist krass vollgepackt mit Terminen, privat wie beruflich, und trotzdem freue ich mich sehr darauf.

Alles Liebe, Catou