Ein paar nützliche Tips

Guten Morgen Ihr Guten! Ich hatte gestern einen intensiven und stimmgewaltigen Tag beim Grünen Netzwerktreffen für Frauen und anschließende eine sehr gute Diskussion im hessischen Frauenrat. Danach gab es noch einen regen Gedankenaustausch und ein paar Ideen für Veranstaltungen, die ich in der nächsten Zeit gerne auf die Beine stellen würde.

Heute aber habe ich ein paar ganz praktische Tips für Euch. Diejenigen, die selbst schon lange versiert Fotos machen, können nach unten rollen, für die, die ab und zu mal Bilder, beispielsweise für E*bay machen, dürfen getrost bleiben.

Schalen

Was haben wir denn hier? Einen Stapel Schüsselchen, in den ich schon ewig mal eine Cremé brulée machen möchte. Auf dem linken Bild seht Ihr im Vordergrund die recht dunklen Schatten, da das Tageslicht von links auf die Schalen fällt. Auf dem rechten Bild habe ich einfach ein mit Alufolie umwickeltes Stück Pappe als improvisierten Reflektor an eine Wasserflasche gelehnt und so indirektes Licht von der anderen Seite bekommen. Sieht besser aus, oder?

Blumen

Hier haben wir Blumen, meine fast verblühten Tulpen von der letzten Woche. Einmal vor meinem Bretterhintergrund, einmal vor dem dunklen Laminat, das ich mir im Bauhaus besorgt hatte. Ich finde, die Bilder wirken sehr unterschiedlich und es ist sicher Geschmackssache, ob man sich eher für die etwas shabby, oder die klare Variatnte entscheidet, aber ich wollte Euch zeigen, wie sehr der Hintergrund die Wirkung eines Fotos verändern kann.

Müsli

Hier haben wir mein aktuelles Lieblingsfrühstück. Dazu habe ich zwei Anmerkungen. Die Collage habe ich aus ein und demselben Ursprungsbild gemacht. Links die Aufnahme zeigt die ganze “Installation”, das rechte Bild ist einfach ein Ausschnitt desselben Bildes. Gleiche Sache, unterschiedliche Wirkung. Dieses Heranziehen einzelner Bildteile finde ich auch bei Urlaubsaufnahmen schön. Geht mal näher ran! Ganzkörperaufnahmen vor Gebäude xy gibt es schon genug, und wie schnell hat man die Füße abgeschnitten :-). Es muss ja nicht der ubiquitäre Selfi-Style sein, aber Blickwinkel abseits der Frontalaufnahmen sind oftmals wirkliche Hingucker.

Der zweite Tip zu diesem Bild bezieht sich auf die Granatapfelkerne. Habt ihr schon mal versucht, so ein Ding ordentlich zu schälen? Ja? Und wie sah die Küche und Euch T-Shirt anschließend aus? Da die knallroten Flecken schwer zu beseitigen sind, schäle ich die Freunde immer in einer Schüssel mit Wasser. Also unter Wasser. Die Kerne sinken nach unten und die feine Haut setzt sich an der Wasseroberfläche ab. Von da kann man sie dann gut abfischen. Da mir die Kerne eines ganzen Granatapfels für ein Frühstück zuviel sind, lagere ich den Rest mit Wasser bedeckt in einem Einmachglas im Kühlschrank.

Und nun brauche ich mal einen Tip von Euch:

Terracottaschalen

Diese tollen irdenen Schalen habe ich mir schon vor vier Wochen auf dem Antik- und Trödelmarkt gekauft. Ich war sofort total angetan und für einen Euro kann frau ja nicht sooo viel falsch machen. Jetzt stehen sie hier, und ich würde sie gerne benutzen. Natürlich könnte ich sie einfach mit einem in der Pfanne gebratenen Essen (ich denke da an Gnocchi mit Gemüse oder sowas) dekorativ versehen, Bilder machen und sie einfach wie Teller verwenden. Aber mich würde interessieren, ob Ihr Ideen oder gar Rezepte für mich habt. Vielleicht ein herzhafter Pie oder etwas Gratiniertes? Immer her mit den Ideen, ich freue mich sehr darüber!

Die Auslosung des Schmuck – DIY – give aways dauert es nun nicht mehr lange, und im nächsten Post werde ich die Gewinnerin bekanntgeben. Bis dahin wünsche ich Euch einen tollen Tag und alles Liebe, Catou

Nutellamuffins #njumnjumnjum

Hallo Ihr Lieben!

Heute geht es um Muffins, und zwar um welche mit Nutella! Die außerdem noch etwas gemein sind, da ich sie ja in der Fastenzeit zubereitet habe, und das Kind sie nicht essen möchte. Eben wegen besagten Verzichts. Sie zieht das konsequent durch, ich mit meinem SocialMediaVerzicht schwächle ein wenig. Inzwischen habe ich mir “Kommunikationszeiten” am Abend eingeräumt, halte das Handy aber nach Möglichkeit außen vor.

Saft und Orangen

Da das Kind ja nicht darben soll, habe ich ihr als Süßigkeitenalternative leckeren Eistee gemacht. Frische Orangen werden hier momentan täglich gepresst, und dann entweder zu Soothies weiterverarbeitet, oder in kleinen Flaschen fürs Frühstück aufgehoben.

Orangensaft und Flaschen

Von meinem kleinen Magen-Darm-Infekt in der vergangenen Woche habe ich mich inzwischen wieder erholt, behalte das Teetrinken aber noch etwas bei. Der viele Kaffee ist dem Immunsystem momentan wahrlich keine Stütze. Etwas kalten Tee habe ich dann mit dem frischen Saft gemischt und kalt gestellt.

Eistee und Muffins

Für das Lieblingskind den Eistee, für mich die Muffins :-).

Hier habe ich das Rezept für Euch:

  • 100gr. Zucker
  • 150gr. Butter mit
  • 2 Eiern schaumig aufschlagen.
  • 200gr. Mehl mit
  • 1/2 Pk. Backpulver und
  • 50gr. Kakaopulver (kein KaBa ;-)) mischen und unterrüheren.

Dann geht Ihr mit einem großen Löffel 2-3 mal ordentlich ins Nutellaglas und hebt das Nutella unter. Nicht zu sehr verrühren, damit das Nutella nach dem Backen noch als leicht geschmeidige Creme im Muffin erhalten bleibt. Bei 180* 15-20 Minuten backen.

Sehr, sehr lecker!!!

Muffins

Da die Muffins “nur” für mich waren, habe ich auf dekoratives ChiChi verzichtet und sie so gegessen. Reicht völlig aus, und läßt sich auch viel leichter ins Büro transportieren.

Da draußen schon wieder Nebelschwaden ums Haus ziehen, fürchte ich, ich kann erst am Wochenende Bilder des neuen Schlafsofas zeigen. Das Gästezimmer (aka Bastelraum) nimmt immer mehr Gestalt an und ich freue mich sehr.

Bis bald und alles Liebe, Catou

#DIY – Schmuck mit Cabochons selbst machen und Give-away

Hallo Ihr Guten! Genießt Ihr das Wochenende auch so sehr? Ich absolut! Rumhängen, lesen, frische Pizza zubereiten, und basteln! Ja, ich habe mal wieder etwas Neues ausprobiert und Anfang der Woche Cabochonrohlinge über Dawanda bestellt. Am Freitag war der Umschlag im Postkasten und gestern konnte es losgehen.

Cabochons_01

Cabochons sind kleine Glas- oder Plastikkörper, auf deren Rückseite man mit speziellem Schmuckkleber (oder flüssigem Uhu) kleine Bildchen kleben kann. Wenn dies gut durchgetrocknet ist, kann man sie in Schmuckrohlinge einsetzen und erhält einzigartigen und absolut individuellen Schmuck. Im Bild links könnt Ihr sehen, wie ich die Hintergründe zuerst ausgeschnitten und dann aufgeklebt hatte. Das geht ganz gut, aber noch einfach ist es, wie man es auf dem rechten Bild erkennen kann. Kleber auf die Rückseite der Cabochons, und dann auf das entsprechende Motiv auflegen und etwas andrücken. Es ist ganz sinnvoll, den Cabochon dann etwas hin und her zu bewegen, damit eventuelle Luftbläschen entweichen können.

Cabochons_02

Wenn dann alles gut getrocknet ist, schneidet man den überstehenden Papierrand ab, gibt einen Tropfen Kleber in den Rohling und setzt den Cabochon ein. Wenn dabei etwas Kleber herausquillt einfach nach außen hin abwischen, da der Kleber den Cabochon sonst matt werden läßt.

Cabochon_03

Ich habe für die Hintergründe einfach eine alte Zeitschrift “gefleddert”, aber es geht sicher auch mit Fotos. Die Rohlinge gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen und Größen, ich hatte mich für 12mm Cabochons entschieden und dazu Steckerohrringe, Hängeohrringe und Ringfassungen ausgesucht.

Leider sind die Bestellmengen bei allen Anbietern recht groß, und da ja nicht jeder 10 Paar Ohrringe oder 10 Ringe basteln möchte, verlose ich heute zwei kleine Starterpakete. Diese enthalten jeweils Cabochons und Rohlinge für ein Paar Steckerohrringe, ein Paar Hängeohrringe und einen Ring. Hinterlasst einfach bis zum 1. März einen Kommentar unter diesem Post und ich lose am kommenden Sonntag dann aus.

Ich drücke Euch die Daumen und wüsche einen tollen Restsonntag!

Alles Liebe, Catou